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Donnerstag, 17. Oktober 2013

RSM 19.10.2013 - Das Wetter spielt mit

Laut aktueller Vorhersage spielt das Wetter anlässlich des Rothaarsteig-Marathons am Samstag mit. Das ist echt schön. Es dickes Kompliment an den Ausrichter und an alle Sponsoren. Wir sind es zwar in unseren Breitengeraden gewohnt, absolut keine Garantie auf einen trockenen Lauf zu haben und spulen daher so manche Trainingskilometer bei Regenwetter ab. Daher genießen wir es umso mehr gerade die langen Läufe bei relativ stabilen äußeren Bedingungen zu bestreiten. Die Temperaturen krabbeln zum Wochenende nochmals kurz aus dem Keller und klettern deutlich über 10 Gradmarke. 
Diese Strömung von warmer trockener Luft aus dem Mittelmeerraum haben wir einem Hoch zu verdanken, welches das aktuelle Tief nochmals deutlich Richtung Norden abdrängt. 
Wir freuen uns auf Samstag.
Quelle: Meteomedia
Quelle: 14-Tage-Wettervorhersage

Montag, 14. Oktober 2013

Wettervorhersage für den 19.10.2013

Der 19.10.2013 rückt langsam aber sicher näher und damit nimmt auch die Genauigkeit der Wettervorhersage stetig zu.
Die aktuelle Aussicht:

Dienstag, 8. Oktober 2013

Wetter-Langzeitprognose für den 19.10.2013

Auch wenn das Wetter für uns Läufer eigentlich überhaupt keine besondere Rolle spielt ;-), so laufe ich persönlich auch dann lieber wenn es es nicht gerade wie aus Kübeln schüttet. Aber ändern kann man diese Rahmenbedingung sowieso nicht. 
Die Suche nach der Antwort an welchem Wochenendtag nun ein langer Lauf unter die Füße genommen werden sollte, kann aber mit einem Blick auf eines der vielen Wetterportale schon ein wenig erleichtert werden. 

Daher habe ich schon heute mal einen ganz weiten Blick in die Zukunft gewagt: 
"Wie soll das Wetter in Fleckenberg am Samstag, den 19.10.2013 werden?"

Es sieht garnicht so schlecht aus, wissend dass diese Werte noch mit allergrößter Vorsicht zu genießen sind:
 
 Das Wetter im Detail...
Quelle: 14 Tage Wettervorhersage

Donnerstag, 27. Juni 2013

Der Siebenschläfertag im Zeichen des Jetstream

 ... na das kann ja heiter werden ...

"Der Zeitraum um und insbesondere nach dem Siebenschläfertag gilt als meteorologische Singularität wetterbestimmend, die Bauernregel dazu gibt es in einer Vielzahl von Varianten.
Statistische Analysen ergaben, dass sie zwar nicht für den Siebenschläfertag selbst, jedoch für die erste Juliwoche in Süddeutschland in 60–70 %, in München sogar in 80 % der Fälle zutrifft, was mit der vom Jetstream abhängigen Großwetterlage zusammenhängt, welche sich üblicherweise Ende Juni bis Anfang Juli für einige Zeit stabilisiert. Da diese Bauernregel schon deutlich vor der gregorianischen Kalenderreform von 1582 entstand, ist der heutige Siebenschläfertag eigentlich der 7. Juli. Für den Zeitraum vom 5. bis zum 10. Juli hat der Meteorologe Franz Baur (1887–1977) eine statistische Häufung nachgewiesen.[1]
Liegt der Jetstream im Norden, so werden Tiefdruckgebiete meist in Richtung Nordeuropa abgelenkt und Hochdruckgebiete dominieren das Wetter im südlichen Mitteleuropa, liegt er weiter südlich, so können Tiefs über Mitteleuropa hinwegziehen. Für Norddeutschland mit dem stärker maritim geprägten Klima ist die Regel jedoch nicht anwendbar.
Im Einzelnen ist bei einer Etablierung einer umfangreichen Hochdruckzone über Skandinavien – die unter Umständen mit einer Hochdruckbrücke über England eine stabile Allianz mit dem Azorenhoch bildet – in Mitteleuropa nicht selten mit beständigem, trockenem und sehr warmem bis heißem Wetter zu rechnen. Umgekehrt kann eine zyklonale Westlage in Deutschland und weiten Teilen Mitteleuropas in den darauf folgenden Wochen zu sehr wechselhaftem und unbeständigem Wetter führen. Es herrscht ein im Mittel hoher Luftdruckgradient zwischen den Bodendruckgebilden Islandtief und Azorenhoch, was zu einer lang andauernden Zufuhr feuchter und kühler Luftmassen vom Atlantik nach Mitteleuropa führt.[2] Wenn in Norddeutschland kühle Nordmeerluft vorherrscht und im Süden sich deutlich wärmere Luftmassen auswirken, führt dies zudem zu sehr wechselhaften Wetterauswirkungen. Insbesondere im Übergangsbereich zwischen kühler und warmer Meeresluft besteht dann Unwetterpotenzial.[3]"

Quelle: wikipedia

Der Siebenschläfer in "wikipedia"

Montag, 3. Juni 2013

Wettervorhersage für die "55.Bieler Lauftage"

Der Wetterbericht macht berechtigte Hoffnung auf einen trockenen, milden Nachtlauf durch das Bieler Seenland. Ich drücke allen diesjährigen Teilnehmer die Daumen, dass sich daran nichts mehr ändert. 

Im Jahre 2012 hatte der Regen erst kurz vor dem Start aufgehört und ließ dadurch für uns Läufer auf so manchen Feldwegen riesige Pfützen zurück. 
Aber dies war jedoch nicht mit der Wasserschlacht in 2011 zu vergleichen ;-)
Quelle: Meteoblue
Quelle: Meteomedia

Wer es noch genauer haben will, der kann sich auf der ultimativen Info-Seite 99km.ch einen exakten Einblick über alles Wichtige zu dieser "Nacht der Nächte" incl. Wettervorhersage machen. 
Vielen Dank an Stefan Job und seinen unermüdlichen Einsatz.
Quelle: 99km.ch

Montag, 1. Oktober 2012

"Ich bin raus"

Die Outdoormarke "Schöffel" spricht mit dieser neuen Werbekampagne Menschen an, ihrem technik-, terminlastigen Büroalltag zu entfliehen und für sich die Natur (mal wieder) neu zu entdecken. Mal weg von den Superlative, dem Alleskönner-Smartphone, der neuesten leistungssteigernden Entwicklung, in welchem Segment auch immer.
Ich mag die Doppeldeutigkeit in  dieser Aussage. Die für mich, neben dem profanen "einfach mal vor die Türe zu gehen", auch die eigentliche Botschaft transportiert, dem Alltag, dem Trott, dem sich immer schneller drehenden Hamsterrad mal zu entfliehen.
Ich war auch draußen. Zeitlich begrenzt. Sonntagmorgen, 8:00 Uhr 3 Grad Celsius. Die Sonne frisst sich durch den noch düsteren Tannenwald. Noch füllen Nebelschwaden die Talmulden und geben nur langsam und  widerwillig den Blick auf die darunterliegenden Ortschaften frei. Lediglich ein "Hundegespann" und ein Radfahrer teilen mit mir diesen wunderschönen Anblick. Es sind genau diese Momente die meinen Laufsport, die Bewegung in der Natur ausmachen. 
 
 
Jedes Wetter hat seinen ganz individuellen Reiz, auch wenn ich diese Klimavariante vorziehe, ist es ein gleichermaßen intensives Gefühl, bei eisigem Wind, Schnee, oder Regen zu laufen. Die Spannung wächst mit der Abwechslung, halt wie immer und überall... 
Zuhause angekommen schaue ich mir dann zum Frühstück noch die letzten Minuten der unglaublichen Leistungen beim diesjährigen Berlin-Marathon an, an dem wir letztes Jahr noch gemeinsam teilgenommen hatten. 
Auch wenn es der Eurosport Reporter S.H. (ich kann seine Berichterstattung nicht ausstehen)  nicht wahrhaben will und immer wieder klein redet, aber Jan Fitschen und Anna Hahner haben für sich gesehen, alle Kenianer/innen hin oder her, ein Toprennen gezeigt.

Montagmorgen, 6:45 Uhr, 3 Grad Celsius. Die Sonne ist weit und breit noch nicht zu sehen. Ordentlich „verpackt“ und „gesichert“ genieße ich meine Radfahrt zur Arbeit. 44 Minuten, 17 km lockeres Fahren und entspannt ankommen heißt morgens meine Devise. Abends kann es da ruhig schon mal ein wenig sportlicher zugehen. Analog meiner letzten Bielvorbereitung werde ich auch diesen Mal regelmäßig Radfahreinheiten in meinen Trainingsplan einbauen, die dann doch für ein wenig Abwechslung und Ausgleich sorgen.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Das Wetter weiter im Fokus

Der Spruch "Es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung" stimmte bezogen auf Biel 2011 nur extrem bedingt. Denn bei dieser Regenschlacht war jede noch so gut gewählte Kleidung irgendwann total überfordert. Eher früher als später war wohl jeder Teilnehmer komplett durchnässt. So sehr wir Läufer uns das sogenannte "ideale Laufwetter" auch wünschen, wir müssen am Ende sowieso das nehmen was kommt.

Biel 2011:

Uns bleibt also nichts anderes übrig als abzuwarten und den Wetterfröschen dabei aufgeregt über die Schulter zu schauen.

Aktueller Wetter-Stand Mittwoch 06.06.2012 – 08:00 Uhr:


Quelle:  Meteoblue
Quelle: meteomedia

Laut dieser Prognose vom Mittwochmorgen könnte es eine trockene Nacht geben. Warten wir es ab ...

Montag, 4. Juni 2012

Ein großer Unsicherheitsfaktor: Das Wetter


Training ... so gut wie abgeschlossen

Schuhe ... gut eingelaufen

Klamotten ... alles zurechtgelegt

Laufsocken ... mehrfach getragen und gewaschen

Unterkunft ... gebucht und bestätigt

Mentale Stärke ... mal so, mal so

Familiäre Unterstützung ... verharrt auf hohem Niveau mit etwas Luft nach oben

Freunde ... bibbern kräftig mit

Uninteressierte Verwandtschaft ... kann mich mal kreuzweise (negatives Gedankengut stört die positive Grundstimmung und muss ausgeblendet werden)

Vignette ... gekauft und angeklebt

Schweizer Fränkli ... "eingekauft" und den Umgang in gestellten realitätsnahen Alltagsszenen eingeübt

Freude ... kämpft sich langsam aber sicher in den zentralen Focus

(An)Spannung ... wächst mit aufkommender Freude überproportional an

Schweißausbrüche ... nehmen täglich in Häufigkeit und Menge unkontrolliert zu

Route nach Biel ... da verlassen wir uns blind auf das Navi, man kann sich ja schließlich nicht um alles kümmern

Wetter ... ? ? ?

An alles Erdenkliche habe ich versucht zu denken. Das Allermeiste konnte ich sogar aus eigenen Stücken leisten. Aber ein wichtiger Parameter für die Bieler Nacht will und will sich noch nicht endgültig festlegen:

DAS WETTER

Stand 04.Juni 2012 laut meteoblue:

 

Zur Zeit sieht es für den Freitagabend und die Nacht, abgesehen von möglichen kleinen Schauern recht trocken aus. Samstagmorgen muss man wohl mit recht frischen Temperaturen rechnen.

Aber was bleibt ist die Hoffnung, dass alle Beteiligten an dieser Laufveranstaltung von dem ganz großen Regen verschont bleiben.... es wäre schön, wenn es so bleibt.