Mittwoch, 16. Mai 2012

Arthur Schnitzler

„Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt – und nicht, was wir ersehnt haben.“

Die Wochen fliegen nur so dahin. Noch 23 Tage und ein paar Stunden, dann ist es so weit. „Endlich so weit!“ oder besser „Schon so weit?“ Die Spannung der letzten Monate wird momentan seltsamerweise von einem Gefühl der Lethargie überlagert. Wenn ich in der bisherigen Trainingsvorbereitung das Augenmerk auf eine möglichst große Erfüllung der gesetzten Vorgaben gerichtet habe, so verspüre ich seit einigen Tagen eine gewisse Trägheit. Eine mehr als 80%ige Einhaltung des Laufumfanges, gepaart mit einem guten Gefühl auch nach dem Trainingsmarathon in Düsseldorf, sollte mir eigentlich ein recht gutes Gefühl geben. Tatsächlich befinde ich mich jedoch in einem undurchsichtigen Schleier von  Starre und Trägheit. Die nächsten zwei Wochen heißt es jedoch den roten Faden nicht zu verlieren.

Also: Aufraffen und Weitermachen, denn:  
„Am Ende gilt doch nur, was wir getan und gelebt – und nicht, was wir ersehnt haben.“
 

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